Kulinarischer Dialog

Köstlichkeiten der aserbaidschanischen und jüdischen Küche

Am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 ab 16 Uhr (Achtung: Der Termin wurde vom 7. auf den 14. Dezember verschoben!)

Ort: Immanuelgemeinde, Gemeindehaus, Immanuelkirchstr. 1a (Ecke Prenzlauer Allee), 10405 Berlin (Tram M2 bis Knaackstr. oder M4 bis Hufelandstr.)

Wir laden herzlich zum gemeinsamen Kochen und Essen mit Fidan Aghayeva-Edler und Julia Mostova-Schwartz ein und freuen uns darauf,  mit der Rabbinatsstudentin Paige Harouse das erste Chanukka-Licht  zu zünden.

 

Wir bitten um Anmeldung bis 11. Dezember 2025: bet.debora@gmail.com oder talin.bahcivanoglu@berlin.de

 

Fidan Aghayeva-Edler wird mit uns die aserbaidschanischen Nationalgerichte Pilaw (Plov), Sabzi-Govurma und Kükü zubereiten. Pilaw (Plov) ist ein Reisgericht, das oft bei Hochzeiten und Feiertagen serviert wird; Sabzi-Govurma ein reichhaltiger und aromatischer Eintopf, Kükü eine schnittfeste Eierspeise, bei der Kräuter mit Ei vermengt und wie ein Omelett gegart werden.

 

Julia Mostova-Schwartz wird mit uns Latkes (Kartoffelpuffer – eine traditionelle Speise zu Chanukka), Rote-Bete-Salat mit Walnüssen und Backpflaumen und und Bliny mit Quarkfüllung und Kirschkompott kochen.

 

Alle Gerichte sind vegetarisch.

 

Fidan Aghayeva-Edler ist Pianistin und Performerin. Sie kommt ursprünglich aus Aserbaidschan und lebt seit 2012 in Berlin. www.aghayeva-edler.de

 

Paige Harouse ist Masorti-Rabbinatsstudentin am Abraham Joshua Heschel Seminar in Potsdam. Sie engagiert sich für mehrere jüdische Bildungsangebote und gestaltet u.a. Kinderprogramme und Shiurim für Erwachsene in der Synagoge Fraenkelufer. Sie ist auch Teil des Teams des Festival of Resilience von Hillel Deutschland. Seit 2019 ist sie Wahlberlinerin. 

 

Julia Mostova-Schwartz, geboren 12.05.1980 in der Ukraine, ist Grafikdesignerin, dreifache Mutter und zertifizierte Food Coach. Sie teilt ihre Leidenschaft für das Kochen auf einem kulinarischen Blog und in sozialen Medien. Als Kursleiterin an der Kochschule Food Atlas gibt sie ihr Wissen weiter und bietet in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Kurse zur jüdischen und israelischen Küche an, die sie kreativ und mit Freude vermittelt.

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Unsere Veranstaltungen im November und Dezember 2025

  • Nom de Mère: Reconstructing Motherhood through Text, Memory, and Faith – ein Gespräch (in Englisch) zwischen Dr. Abeer Khshiboon and Rabbi Avigail Ben Dor Niv am 8. November 2025 um 19 Uhr (für weitere Informationen nach unten scrollen)
  • You Are Not Alone In This – Von der Notwendigkeit empowermentorientierter antisemitismus- und rassismuskritischer Räume – ganztägiger Workshop am 23. November 2025 mit Golschan Ahmad Haschemi und Romina Wiegemann
    mehr
  • Kulinarischer Dialog – am 7. Dezember 2025 (weitere Informationen in Kürze)

 

Nom de Mère: Reconstructing Motherhood through Text, Memory, and Faith

Wir laden herzlich zu einer Gesprächsrunde im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Miteinander sprechen, voneinander lernen: Dialog in herausfordernden Zeiten“ am Sonnabend, dem 8. November 2025 um 19 Uhr ein.

Ort: Stadtteilzentrum Prenzlauer Berg (ehemaliges Jüdisches Kinderheim), Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin-Prenzlauer Berg ein.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Wir heißen alle Interessierten herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

An Evening of Encounter: Dr. Abeer Khshiboon (Humboldt University, Berlin), scholar of religion and memory, and Rabbi Avigail Ben Dor Niv, researcher on femininity in the Talmud, come together for a conversation about our mothers in the Bible and the Quran.
We will explore the common mothers of our religions; reconstruct their worlds through the deafening silence of their history, rethink the pillars of our faith with and through them and reconcile through a maternal language.

Dr. Abeer Khshiboon, Palestinian scholar, born in Haifa, holds a master degree in Jewish Theology from the University of Potsdam and a PhD in Religion and Culture from Humboldt University of Berlin.

Rabbi Avigail Ben Dor Niv serves as the rabbi of the liberal community Migwan in Basel, Switzerland. She holds a Bachelor’s degree in Philology from Tel Aviv University and the FU, Berlin, and a Master’s degree in Theology from the University of Potsdam. Her writings explore female representation in Talmudic literature.

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Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freund:innen zur Gedenkveranstaltung am Donnerstag, dem 27. Februar 2025 ab 16 Uhr ein.

Am 27. Februar 1943 – vor 82 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager Rosenstraße 2–4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren, wo sie sich befanden, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.

 

Am Ende der Gedenkzeremonie werden Blumen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger
niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank!

 

Einladungskarte (PDF)

 

PROGRAMM
16.00 Uhr

  • Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
  • El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
  • Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin

Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße

 

16.15 Uhr

Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte

  • Begrüßung: Uwe Neumärker, Vorsitz der Ständigen Konferenz (2025), Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
  • Worte des Gedenkens: Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
  • Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
  • Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch
  • Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
  • Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin

Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn

 

Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin

 

Initiativkreis: Anne Frank Zentrum, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Bet Debora e. V., Bezirksamt Mitte von Berlin, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Deutscher Juristinnenbund e. V. (Landesverband Berlin), Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin, Gedenkstätte Stille Helden, Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Stiftung Zurückgeben, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.

 

Die Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles abrufbar. Wenn Sie an der Gedenkveranstaltung teilnehmen, stimmen Sie zu, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.

 

 

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Jung und Jüdisch in der DDR

Ein Gespräch mit Zeitzeuginnen


Dienstag, 11. Oktober 2022, 19 Uhr

Anne Frank Zentrum
Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin

Eintritt frei, Für die kostenlose Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 10.10.2022 über folgenden Link an:
Zur Anmeldung


Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bei Wein oder Wasser miteinander ins Gespräch zu kommen.

mit Sandra Anusiewicz-Baer, Juliette Brungs, Lara Dämmig und Annette Leo
Moderation: Nora Pester

Wie fühlten sich junge Jüdinnen und Juden in der DDR? Welche Bedeutung hatten die Familie und die kleine jüdische Gemeinschaft für ihr Leben? Wie prägten die Familiengeschichte, die Erfahrungen der Eltern und Großeltern in der NS-Zeit ihre Identität? Wie empfanden sie die offizielle Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und dem Holocaust? Wie erlebten sie das Ende der DDR?

Ausgangspunkt ist das Kinderferienlager des Verbands der jüdischen Gemeinden in der DDR, das ab 1961 jedes Jahr an der Ostsee stattfand. Paradigmatisch steht es für einen geschützten, aber auch vor der Mehrheitsgesellschaft verborgenen jüdischen Ort.

Sandra Anusiewicz-Baer und Lara Dämmig haben Interviews mit ostdeutschen Jüdinnen und Juden geführt, die in den jüdischen Gemeinden in der DDR aufwuchsen, sammelten Fotografien, Erinnerungsstücke, Briefe, Postkarten und Tagebuchaufzeichnungen. In ihrem Buch „Jung und Jüdisch in der DDR“, das 2021 bei Hentrich & Hentrich erschien, machen sie mit einem bisher wenig bekannten Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte bekannt. Juliette Brungs und Annette Leo haben mit einem Interview und einem Artikel über die Gruppe „Wir für uns“ zu diesem Band beigetragen.

Dr. Sandra Anusiewicz-Baer studierte Erziehungswissenschaften, Judaistik und Islamwissenschaften in Berlin und Haifa sowie Kulturmanagement in Hamburg. Seit 2013 leitet sie das Zacharias Frankel College, eine Ausbildungsstätte für konservative/Masorti Rabbinerinnen und Rabbiner an der Universität Potsdam. Ihre Dissertation mit dem Titel „Die jüdische Oberschule in Berlin. Identität und Jüdische Schulbildung seit 1993“ erschien 2017. Sie ist in der Dresdner jüdischen Gemeinde aufgewachsen.

Dr. Juliette Brungs studierte Germanistik, Mittelalterliche Geschichte und Kunstgeschichte an der Humboldt Universität und promovierte in German-Jewish Studies in den USA zum Thema „Politische Performance-Kunst jüdischer Künstler:innen in Deutschland“; lebt in Berlin, arbeitet als freie Autorin, Mediatorin, Beraterin und politische Bildnerin, war in der Kinder- und Jugendgruppe der Ostberliner Jüdischen Gemeinde aktiv.

Lara Dämmig studierte Bibliothekswissenschaft und Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen und arbeitet für mehrere jüdische Organisationen in Berlin. 1998 war sie Mitbegründerin von Bet Debora, einem europäischen Netzwerk jüdischer Frauen. Bei Hentrich & Hentrich sind zudem von ihr erschienen: „Jüdisches im Grünen“ (gemeinsam mit Judith Kessler), und „Jüdisches in Pankow“. Sie war Mitglied der Ostberliner jüdischen Gemeinde.

Dr. Annette Leo, geboren in Düsseldorf. Studium der Geschichte und Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Tätigkeit als Historikerin und Publizistin. Beschäftigt sich vor allem mit Geschichtsbildern, Geschichtsbewusstsein, mit biografischen Forschungen und Oral History. Zuletzt ist von ihr erschienen: Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie, Berlin 2017. Sie gehörte der Gruppe „Wir für uns“ an, die sich in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre regelmäßig in der Ostberliner jüdischen Gemeinde traf.

Dr. Nora Pester ist die Verlegerin des auf jüdische Kultur und Zeitgeschichte spezialisierten Hentrich & Hentrich Verlags in Leipzig.

In Kooperation mit dem Anne Frank Zentrum e. V. und dem Netzwerk jüdisches Leben e. V.

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Feminismus und die extreme Rechte

Abendforum

Antifeminismus und die extreme Rechte

Zehn Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU

Frauen reden zu Tisch

4. November 2021

19:00 bis 20:30 Uhr

Online

Am 4. November jährt sich die Selbstenttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ zum zehnten Mal. Während im NSU-Prozess mit Beate Zschäpe eine Frau auf der Anklagebank saß, sind Frauen vielfach rechten Aggressionen und antifeministischer Agitation ausgesetzt. Wir nehmen diesen Jahrestag zum Anlass, um über Frauen als Akteurinnen und Angriffsziel der extremen Rechten zu diskutieren: Welche Bedeutung kommt Frauen in rechten Netzwerken zu? Welche Rollen werden ihnen in rechten Ideologien zugeschrieben? Wie äußern sich antifeministische Positionen in der Rechten – und wie anschlussfähig sind sie an andere gesellschaftliche Gruppen? Weshalb sind Frauen, die als muslimisch, jüdisch, nicht-deutsch oder queer wahrgenommen werden, vom rechten Antifeminismus in besonderer Weise betroffen? Wie stellen sich Frauen Drohungen von rechts entgegen?

Darüber diskutieren wir mit

Lamya Kaddor, Publizistin, Lehrerin, Mitbegründerin des Liberal-Islamischen Bundes, kandidiert aktuell für den Bundestag für Bündnis 90/Die Grünen

Prof. Dr. Heike Radvan, Professorin für Methoden und Theorien Sozialer Arbeit an der Brandenburgisch-Technischen Universität in Cottbus, zuvor Aufbau und Leitung der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ der Amadeu Antonio Stiftung 

Wie üblich in der Reihe „Frauen reden zu Tisch“ wollen wir dabei gemeinsam essen, trinken, netzwerken – dieses Mal wieder in digitaler Form. Wie das funktioniert? Einfach anmelden, online gehen, etwas zu Essen und Trinken bereitstellen und dabei sein!

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen.

Die Reihe „Frauen reden zu Tisch“ wird organisiert von der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Amt für Kirchliche Diensteder Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in Kooperation mit dem Aktionsbündnis muslimischer Frauen,dem jüdisch-feministischen Netzwerk Bet Debora und dem Deutschen Muslimischen Zentrum.

Das detaillierte Programm finden Sie unter:
www.eaberlin.de/seminars/data/2021/pol/frauen-reden-zu-tisch

Dort finden Sie auch die Möglichkeit sich anzumelden.

Gefilte Fisch mal 12 – ein Symbol des kulturellen jüdischen Gedächtnisses!

Hervorgehoben

Ein Projekt von Cymes un Delishkes e. V.
in Zusammenarbeit mit Bet Debora

Meine Großmutter hat es früher anders gekocht! Wer von uns hat diesen Satz noch nicht gehört? Seit Jahrzehnten haben wir immer wieder Begegnungen, die uns aufmerksam machen auf traditionelle jüdische Gerichte nach neuem, überraschendem Rezept.

Dieser Satz war unser Ansporn, uns der Vielfalt bei der Zubereitung eines der traditionellsten und bekanntesten jüdischen Gerichte zu widmen, dem Gefilten Fisch.

Unser Projekt will beschreiben, wie der Alltag zum Feld des kulturellen Austausches wird und wie sich die unterschiedlichen Traditionen beeinflussen. In unserem Fall ist eine solche alltägliche Sphäre die Küche – denn sie ist nicht nur der Ort der Zubereitung und der Nahrungsaufnahme, sondern auch der Ort der Kommunikation, ein Treffpunkt für verschiedene Traditionen und Kulturen. Jede Küche hat ihre eigene Sprache, jede Küche formt die Biografie, sie ist nicht nur identitätsstiftend, sie stellt kulturelles Gedächtnis dar. Anhand von 12 Rezepten und 12 Biografien in Deutschland möchten wir darstellen, wie Gefilte Fisch soziale Zugehörigkeit und Gemeinschaftlichkeit schafft – über Grenzen hinweg.

Mit diesem Projekt wollen wir biografische Begegnungen dokumentieren und filmisch festhalten. Im Rahmen unseres Projekts suchen wir Menschen, die ihr Wissen, ihre kulinarischen Familientraditionen oder einfach ein Rezept für Gefilte Fisch an uns weitergeben möchten. 

Wenn Sie uns kontaktieren wollen, würden wir uns sehr freuen Sie kennenzulernen!

cymesundelishkes@magenta.de

Wir bedanken uns herzlich bei Projekt 2021JLID für die freundliche Unterstützung unseres Projekts.

Weitere Informationen unter: https://www.aviva-berlin.de/aviva/index.php 

Freundin oder Freund werden!

Unterstützen Sie Bet Debora, damit in Europa

die Erneuerung jüdischen Lebens von Frauen und von Männern gleichermaßen gestaltet wird

das kulturelle und religiöse Erbe jüdischer Frauen, die vor der Schoa wirkten, nicht in Vergessenheit gerät

jüdische Frauen und Männer nicht im Trauma der Schoa gefangen bleiben, sondern ein zukunftzugewandtes Judentum entwickeln, das vielfältig, pluralistisch und kreativ ist

Jüdische Frauen ein Forum erhalten, um ihre eigenen Themen, Schwerpunkte und Bedürfnisse ausdrücken und weiterentwickeln zu können

Frauen und Männer lernen, welche neuen Wege sich  zu einem egalitären Judentum – im Spannungsfeld von Tradition, Religion und Politik – eröffnen

feministisch-jüdische Standpunkte Eingang finden in gesamtgesellschaftliche Debatten

Am einfachsten können Sie uns regelmäßig unterstützen, indem Sie ein Sepa Lastschriftmandat einrichten. Wenn Sie den folgenden Abschnitt abtrennen und ausgefüllt an die unten angeführte Adresse schicken, richten wir das Sepa-Lastschriftmandat auch gerne für Sie ein: 

Bet Debora e. V.

Postfach 58 06 05

10415 Berlin

Deutschland

Ich fördere Bet Debora mit jährlich (bitte ankreuzen)

□ 100 € □ 75 €

□ 50 € □ 25 €

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□  monatlich □ vierteljährlich □ halbjährlich □ jährlich

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BIC BFSWDE33BER, IBAN DE84 1002 0500 0003 2787 00

□ Lastschrift (bitte Sepa-Lastschriftmandat ausfüllen)

Sepa Lastschriftmandat

Hiermit ermächtige ich Bet Debora e. V. (Gläubiger-ID DE19ZZZ00000564264) mittels Lastschrift von meinem Konto folgenden Betrag ______________________________________

□  monatlich □ vierteljährlich □ halbjährlich □ jährlich einzuziehen. *

Kontoinhaber/in___________

Adresse __________________

IBAN____________________

BIC______________________ 

*Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen

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